https://www.youtube.com/watch?v=-6rg6MkvyeM
https://www.youtube.com/watch?v=k0enDO1UhQM
https://oglobo.globo.com/cultura/nos-80-anos-de-roberto-carlos-15-curiosidades-sobre-cantor-24974420
…Man war gespannt, welchen Titel Hanna Schygulla unbedingt mit Maria Bethania singen wollte. Die Wahl fiel auf Emoçoes, ganz intensiv gelebte Gefühle, ein sentimentaler Bolero-Hit von Roberto Carlos, Brasiliens seit Jahrzehnten erfolgreichstem Sänger, Komponisten und Texter – in Deutschland jedoch von den Worldmusic-Puristen als schnulziger Schlagersänger heruntergemacht, im Radio so gut wie nie gespielt. Für Hanna Schygulla liegt das auch an der Unfähigkeit vieler Deutscher, mit großen, romantischen Gefühlen umzugehen – für Brasilianer gewöhnlich kein Problem. „Deshalb sind auch die deutschen Schlager so schrecklich. Roberto-Carlos-Lieder, noch dazu von Maria Bethania gesungen, finde ich wunderbar. Die Musik des eigenen Landes ist das Blut, das durch die ganze brasilianische Kultur pulsiert, die Texte haben es in sich, das ist kein billiges Zeug, sondern lebendige Poesie!”…
https://www.youtube.com/watch?v=YRLMw_kYJiI
Ausriß.
https://www.youtube.com/watch?v=Xp9ohtWDl_U&feature=related
https://www.youtube.com/watch?v=oJPSIswZYmc
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/10/27/marisa-monte-e-voce/
https://www.youtube.com/watch?v=pL2QPS6lWgo
https://www.youtube.com/watch?v=bxqolDU5dJw
https://www.youtube.com/watch?v=QFEpJE3i5Uo
https://www.youtube.com/watch?v=EGHxDvm8sHY
“Esse cara sou Eu”:https://www.youtube.com/watch?v=1V_iPrLlxfA
http://www.hart-brasilientexte.de/2019/01/05/marcelo-yuka-im-komario-januar-2019/
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http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/08/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/24/brasilien-chico-buarque-die-ewig-aktuellen-hits/
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/23/brasiliens-grose-caipira-musikerin-inezita-barroso/
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Brega-Star Wando war außerordentlich beliebt besonders bei Frauen und Mädchen. Bei Konzerten in Rio de Janeiro konnte man aus nächster Nähe beobachten, wie Frauen begeistert ihre Schlüpfer auszogen und Wando auf die Bühne warfen. Später hat Wando daraufhin bei seinen Konzerten stets neue Damenschlüpfer verteilt – die Frauen rissen sich darum. Der Massenauflauf stark erregter brasilianischer Frauen bei Wandos Freiluft-Konzerten, etwa bei der Virada Cultural von Sao Paulo, war stets soziokulturell sehr beeindruckend und aufschlußreich. Angesichts des allgemeinen Kultur-und Erotik-Verlusts in der brasilianischen Ersatzbefriedigungsgesellschaft gibt es zur Zeit niemanden, der Wandos Platz einnehmen könnte.
Wando erhielt 19 goldene Schallplatten, siebenmal Platin, zweimal Diamant.
Titel: http://www.youtube.com/watch?v=6_4n05tHWzI
http://www.youtube.com/watch?v=3m2YnFteQ04&feature=related
http://www.territorioeldorado.limao.com.br/musica/mus168266.shtm
Erregte Brasilianerinnen beim Wando-Konzert der Virada Cultural 2009 in der City von Sao Paulo, vor weit über 50000 begeisterten Menschen – Wando verteilte Calcinhas. Ausriß. “Me deita”. “Vem ni mim”.http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/08/brasiliens-hochpopularer-musiker-und-sanger-wando-gestorben-seine-songs-fast-chancenlos-in-deutschsprachigen-musikmedien-wie-die-von-roberto-carlos/
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http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/27/musikant-in-ouro-preto-gesichter-brasiliens/
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http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/11/montreal-caipira-musiker-unverdrossen/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/15/daniel-piza-eine-trane-fur-paulo-moura-musik-anklicken/
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http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/14/jorge-aragao-musik-youtube-videos-texte/
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/12/waldick-soriano-tot/
“Ich hätte schon einen Weg gefunden, wie man diese Dreckskerle abschlachten könnte…einfach, damit von Rußland nicht mal ein verbranntes Feld übrigbleibt.”
Russen in der Ukraine: “Sie müssen mit Atomwaffen getötet werden.”
“Russen an den Galgen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/20/ukraine-2014-was-im-deutschen-mainstream-fehlt-schulkinder-schreien-russen-an-den-galgen-video-anklicken/
Ausriß.
Wie die Grünen ticken, Idole der Grünen:
Ausriß, Tagesspiegel.“Dem Dreckskerl persönlich in die Stirn schießen…die verdammten Russen abknallen…mit Kernwaffen liquidieren…von Russland nur einen verbrannten Fleck übrig lassen…!!” “Wer ist das?” “Eine glühende Verfechterin unserer westlichen Werte!”
Ausriß, Freundinnen.Merkel-Timoschenko: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/
Merkel-Verehrer Wolf Biermann:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/25/wolf-biermann-und-die-voelkerrechtswidrige-nato-aggression-gegen-den-irak-rund-15-millionen-tote-meist-zivilisten-ich-bin-fuer-diesen-krieg-wie-angela-merkel/
Wieso schont der Obersanktionierer Maas/SPD die USA im Fall George Floyd/US-Rassismus/Massakerkultur? Was ist da passiert hinter den Kulissen? Wie sich Ostdeutsche über bizarre westdeutsche Politiker lustig machen. http://www.hart-brasilientexte.de/2020/12/23/feindbild-putin-regierung-lukaschenko-regierung-rechtsrextreme-bolsonaro-regierung-von-brasilien-weiter-strategischer-partner-der-groko-warum-spd-maas-und-die-nato-dem-rechtsextremistischen-staats/
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Ausriß: Deutsche Steuerzahler werden gezwungen, Terroristen zu finanzieren, wie früher in Afghanistan…http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/30/der-ueble-manipulationstrick-mit-dem-angeblichen-buergerkrieg-in-syrien-in-wahrheit-ein-nato-stellvertreterkrieg-bewohner-der-nato-staaten-muessen-den-krieg-und-auch-noch-die-folgen-der-ausgelo/
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Auch für Deutschlands Rüstungsindustrie, die über beste Beziehungen zur Berliner Regierung verfügt, war indessen der deutsche Afghanistan-Einsatz ein phantastisches Geschäft.
–Der NATO-Einsatz in Afghanistan hatte gemäß Statistiken und Expertenanalysen vorhersehbar keinerlei negative Wirkung auf Produktion und Vertrieb harter Drogen für das globale neoliberale Rauschgiftgeschäft, das sich auch Geheimdienste nutzbar machen.
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Ausriß – Präsidentschaftskandidat Donald Trump übernimmt uralte Erkenntnisse zur massiven westlichen IS-Aufbauhilfe in den Wahlkampf. “Trump nennt Obama den Gründer von ISIS”. Welche hochrangigen deutschen Politmarionetten zur Terroristenunterstützung typischerweise schwiegen – laut Google-Suche rasch zu finden.
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NYT: “…support for the mujahedeen against the Soviets in Afghanistan…”
WASHINGTON — When President Obama secretly authorized the Central Intelligence Agency to begin arming Syria’s embattled rebels in 2013, the spy agency knew it would have a willing partner to help pay for the covert operation. It was the same partner the C.I.A. has relied on for decades for money and discretion in far-off conflicts: the Kingdom of Saudi Arabia.
Since then, the C.I.A. and its Saudi counterpart have maintained an unusual arrangement for the rebel-training mission, which the Americans have code-named Timber Sycamore. Under the deal, current and former administration officials said, the Saudis contribute both weapons and large sums of money, and the C.I.A takes the lead in training the rebels on AK-47 assault rifles and tank-destroying missiles.
The support for the Syrian rebels is only the latest chapter in the decadeslong relationship between the spy services of Saudi Arabia and the United States, an alliance that has endured through the Iran-contra scandal, support for the mujahedeen against the Soviets in Afghanistan and proxy fights in Africa. Sometimes, as in Syria, the two countries have worked in concert. In others, Saudi Arabia has simply written checks underwriting American covert activities.
The joint arming and training program, which other Middle East nations contribute money to, continues as America’s relations with Saudi Arabia — and the kingdom’s place in the region — are in flux. The old ties of cheap oil and geopolitics that have long bound the countries together have loosened as America’s dependence on foreign oil declines and the Obama administration tiptoes toward a diplomatic rapprochement with Iran. Zitat NYT
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Ausriß, Video von Paul Joseph Watsen.
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“Der Krieg der Afghanen gegen die Kommunisten war gleichzeitig eine Trainingsgelegenheit für radikale Islamisten aus vielen Ländern.” Neue Zürcher Zeitung zu der von der NATO in Afghanistan geschaffenen “Trainingsgelegenheit”.
“In Afghanistan bildete die CIA nicht nur die Taliban aus, sondern gab auch zu, 25.000 arabische Freiwillige zum Kampf gegen die Rote Armee aufgestellt zu haben, wie die Financial Times berichtete…
Wer den Terror nach Westeuropa holte…
Peter Gauweiler(CSU) und Willy Wimmer(CDU) auffällig verspätet an Angela Merkel wegen ihrer Unterstützung des völkerrechtswidrigen Irakkriegs:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/07/16/angela-merkel-und-der-irakkriegrd-15-mio-tote-meist-zivilisten-peter-gauweilercsu-und-willy-wimmercdu-sehr-stark-verspaetetwarum-nicht-schon-2003-im-spiegel-zu-den-wertvorstellungen-der/
Ausriß: “Die Zahl der Gefährder ist so hoch wie nie zuvor” Innenminister DeMaiziere, CDU. Wer die Zahl der “Gefährder” weiter zügig erhöht, ist jedermann bekannt.
Gorbatschow und Afghanistan: http://www.hart-brasilientexte.de/2021/03/02/gorbatschow-90-gaengige-osteuropa-meinung-wichtigster-mann-von-natocia-um-die-ddr-zu-zerstoeren-ostdeutschland-in-das-kriegsbuendnis-zu-zwingen-und-es-bis-an-die-grenzen-russlands-auszudehnen/#more-128669
Ausriß. “Glaubt nur uns! Wir wissen alles besser!“
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Ausriß Süddeutsche Zeitung – Hintergrund:
Schon um kurz nach 18 Uhr, Wahlsonntag in NRW, strahlte Marco Schmitz über das ganze Gesicht. Er hatte sich im Wahlkreis 41 (Düsseldorf II) für ein Direktmandat beworben und die ersten Prognosen verhießen Gutes: einen Sieg von CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet, was allen Christdemokraten nutzt. Doch Schmitz, Jahrgang 1979, war noch aus einem anderen Grund optimistisch: Er hat mit seinem Team an mehr als 5000 Haustüren geklopft, sich den potenziellen Wählern vorgestellt und sie gebeten, für ihn und die CDU zu stimmen.
„Das kam sehr gut an, denn die Bürger haben nicht oft Kontakt mit Politikern“, berichtet Schmitz. Den Weg gewiesen hat ihm die App Connect17, die die Bundes-CDU mit der Jungen Union entwickelt hat. Sie erstellt eine Potenzialanalyse und schickt Bewerber wie Schmitz in Straßenzüge, in denen mögliche Sympathisanten leben: „Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand CDU wählt, muss über 60 Prozent liegen.“
Die Strategie ist die gleiche wie in den swing states der USA: Man tut alles, um die eigenen Anhänger zu mobilisieren, lässt sich aber nicht in lange Diskussionen verwickeln und versucht nicht, Andersdenkende zu überzeugen. „Get Out the Vote“ heißt der Ansatz und Politologen wie Donald Green fanden schon 2004 in Tests heraus, dass E-Mails oder Anrufe wenig Wirkung zeigen. „Es gibt tatsächlich kaum etwas Effektiveres, als wenn Nachbarn oder Bekannte vor deiner Tür stehen und für ihren Kandidaten werben“, sagte Green 2013 in einem Interview.
Connect17 übernimmt nun die Innovationen des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016: Das Smartphone ist das wichtigste Instrument der Aktivisten und kann die Daten schnell an die Zentrale schicken. Seit Dezember 2016 gibt es die App, auch Annegret Kramp-Karrenbauer im Saarland und Daniel Günther in Schleswig-Holstein setzten bei ihren Kampagnen auf Haustür-Wahlkampf und waren damit bekanntermaßen erfolgreich.
An 75 000 Türen wurde im Saarland geklopft – das entspricht fast jedem fünften CDU-Wähler. Wahlsieger Günther sei vergangene Woche aus dem Norden nach NRW gereist und habe die Helfer mit den Worten „Macht weiter, es wirkt“ angefeuert, erzählt CDU-Kandidat Schmitz. Für ihn hat es sich gelohnt: Mit knapp 2000 Stimmen Vorsprung lag er am Ende vor dem SPD-Bewerber und sitzt künftig im Düsseldorfer Landtag.
Aus den USA hat die CDU auch den Aspekt der Gamification übernommen: Wer sich als Unterstützer angemeldet hat, bekommt für diverse Aktivitäten Punkte gutgeschrieben. Der Wettbewerbsgedanke sporne an, sagt Schmitz: „Jeder kann sehen, wo er in der Rangliste steht.“ Drei Optionen sind auf dem Smartphone-Bildschirm zu sehen: Bei „Tür zu Tür“ wird belohnt, wer mit möglichst vielen Bürgern an der Haustür spricht, unter „Social Media“ gibt es Punkte für entsprechende Facebook-Posts oder verschickte SMS an Bekannte und bei „Unterstützer“ kann man neue Wahlhelfer registrieren.
Etwa 4000 Mal wurde die App heruntergeladen, berichtet JU-Bundesgeschäftsführer Conrad Clemens, der das Projekt im Konrad-Adenauer-Haus betreut. Eine Daten-Auswertung zeige, dass das Ergebnis der CDU in jenen Wahlkreisen um zwei bis zweieinhalb Prozentpunkte höher liege, in denen die App eingesetzt wird. Sehr vorangetrieben wurde das Projekt von Generalsekretär Peter Tauber, der selbst gern an Haustüren klopft und bei Twitter und Instagram verkündet: „Connect17 wirkt.“ Zitat SZ
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Die Thüringer Landeszentrale unter Leiter Franz-Josef Schlichting unterstützt bis heute auf vielfältige Weise u.a. mit den Steuergeldern der Thüringer den westdeutschen Autor Max Annas und dessen Buch „Morduntersuchungskommission“. Annas hat das Buch explizit mit der Widmung versehen:“Für Manuel Diogo (1963 – 1986)“ – im Klappentext heißt es:“Ein packender Kriminalroman über einen historischen Mordfall…“ Unter vielen Ankündigungen für Lesungen findet sich der Hinweis:
Indessen hat die Staatsanwaltschaft Potsdam erst unlängst Quellen aus den achtziger Jahren bis heute als richtig bestätigt, wonach es sich keineswegs um einen Mordfall handelte, Diogo keineswegs brutal von Neonazis zusammengeschlagen wurde. Daraus ergeben sich mehrere Fragen: In Ostdeutschland war so gut wie jedermann schon zu DDR-Zeiten über gängige Kommunikationslinien bekannt, daß Diogo nicht ermordet wurde, die Darstellung des Sachverhalts durch Autor Annas, darunter in Interviews, nicht der Wahrheit entsprach. Bereits lange vor der Positionierung durch die Staatsanwaltschaft Potsdam hatten ausgewiesene Experten dies mit Fakten und Dokumenten belegt. Die Thüringer Landeszentrale hat dies indessen nicht daran gehindert, Annas, sein Buch, seine Sichtweisen zu propagieren. Die damit verbundene Neuinterpretation des Begriffs „politische Bildung“ kann nicht akzeptiert werden.
„Ein eminent politisches Buch nach einem historischen Fall“: Wie die Ramelow-Hoff-Behörde in Thüringen die Annas-Falschdarstellungen propagiert:
http://hartmut-mechtel.de/Kein_Blog.htm
http://www.hartmut-mechtel.de/
Indessen hatte keineswegs nur die Thüringer Landeszentrale die Falschdarstellung des Falles Manuel Diogo unterstützt – nahezu alle Mainstreammedien Deutschlands verfuhren ebenso:
Ausriß ARD.
“bis sie alles zerstückelt haben”. ARD-“Kronzeuge” Ibraimo Alberto beschreibt, wie Manuel Diogo von DDR-Neonazis angeblich an den Beinen gefesselt, aus dem DDR-Zug kopfunter heruntergelassen worden war und durch den Kontakt mit Zugrädern, Schienen und Gleisbett sukzessive in Fetzen gerissen wurde – “bis sie alles zerstückelt haben”. Max Annas beschreibt diese Szene in seinem Krimi seitenlang.
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Frankfurter Rundschau – in die Kampagne eingespannt…
„der Freitag“ – in die Kampagne eingespannt…
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Für Gegenpositionen wie diese hat sich die Thüringer Landeszentrale offenkundig nicht interessiert:
Portugal sträubte sich lange, seine Kolonien aufzugeben. 1975 wurde endlich Mosambik freigelassen, das sich zur Volksrepublik wandelte. Die Orientierung in Richtung des politischen Ostens (wichtigste Partner waren die DDR und Bulgarien) rief massiven westlichen Widerstand hervor. Territorial ausgehend von Südafrika, unterstützt von der CIA und besonders aktiv vom BND, zog eine Söldner- und Terroristentruppe durch das Land und ermordete eine Million Menschen, die meisten davon Bauern und ihre Familien, auch Entwicklungshelfer aus der DDR waren unter den Opfern.
Die DDR schickte Entwicklungshelfer, die BRD finanzierte Terroristen. Die DDR nahm Arbeiter aus Mosambik auf (später nannte man sie Vertragsarbeiter), die BRD schickte Waffen und Technik und beherbergte die Terroristen bei deren Tagungen und Schulungen. So etwas stand damals durchaus gelegentlich in Zeitungen (ja, auch in westlichen), heute wird es nicht gern gehört und wie so vieles aus der unrühmlichen BRD-Vergangenheit gern mal umgedeutet. Es kann nicht sein, dass beim direkten Ländervergleich DDR-BRD bezüglich Mosambiks die Bundesrepublik extrem schlecht abschneidet.
Geschichte wird umgeschrieben, Verbrechen werden weißgewaschen. Falls überhaupt jemand starb, dann nicht eine ganze, sondern nur eine halbe Million; und nicht durch Terror, sondern im Bürgerkrieg. Die Terroristen waren Freiheitskämpfer. Die DDR-Entwicklungshelfer blutrünstige Stasi-Agenten. Der BND hatte nichts mit den Freiheitsterroristen zu tun (und hat vermutlich Mosambik nicht mal auf einer Landkarte gefunden). Und die Vertragsarbeiter in der DDR wurden nicht wie noble Gäste (Gastarbeiter) behandelt, sondern von den ihrer sozialistischen Erziehung wegen rassistischen Neonazis gehetzt und geschlachtet, was die Stasi vertuschte. Ein Betrunkener ist vor einen Zug getorkelt? Das war natürlich ein stasivertuschter Mord.
Ein bis dato kaum profilierter westdeutscher Historiker fand sein Thema: Delegitimierung der DDR, Entlarvung des Rassismus in der DDR. Journalisten sprangen auf das passgerechte Thema auf, der MDR drehte eine Sensationsreportage über den Mord von Ost-Nazis an einem Farbigen, ein Mosambikaner gesellte sich als Zeuge zur dreckigen Gesellschaft (der beste Freund des aus dem Zug gefallenen Manuel Diogo sei er, wie er behauptete, obwohl die beiden sich gar nicht kannten; besagter Pseudozeuge Ibraimo Alberto bereiste zum Dank für seine passgerechten Erfindungen als Mitglied von Bundespräsident Steinmeiers offizieller Delegation mehrere afrikanische Staaten). Die Gruppierung, die aus unbekannten Gründen Antifa genannt wird, sprang auf den Zug der Rassismus-in-der-DDR-war-böse-Behauptung auf, unterstützt von Mitgliedern der Linken, die ihre Unterwerfung unter den neoliberalen Mainstream gern durch DDR-Bashing demonstrieren.
Das Trommelfeuer der Geschichtsverdrehung wurde verstärkt, als ein Buch des Westdeutschen Max Annas erschien, gewidmet Manuel Diogo, dessen (angeblicher) Fall dem Roman zugrundeliegt. Der Rowohlt-Verlag schloss gleich noch eine Kampagne an, die das Buch zum bisher besten und wahrheitsgetreuesten Krimi über die DDR erklärte (in der es ohnehin keine Kriminalliteratur gegeben habe, die den Namen verdiente). Es folgten Preise fürs Buch, Lesungen (auch in Thüringen, wohin Annas den Fall verlegt hatte), die Empfehlung als politisches Schulungsmaterial durch die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung.(Aus: kein Blog, Hartmut Mechtel 2021)
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Speziell in Thüringen hat die Propagierung von Max Annas und dessen Buch bei vielen Politisierten für Verärgerung und Empörung gesorgt. Wird sich die Landeszentrale daher vor der Öffentlichkeit entschuldigen, Selbstkritik üben und erläutern, wie es angesichts eindeutiger Quellenlage zu der Falschdarstellung kommen konnte? Werden sich die politisch hauptverantwortlichen Ramelow und Hoff positionieren – besonders jetzt, nach der ausführlichen Annas-Analyse durch die Berliner Zeitung?
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Der Autor Max Annas gewinnt viele Preise und wird für seine „finsteren Sittengemälde“ der DDR gelobt. Doch im Fall Diogo ist er plötzlich wortkarg.
Berlin – Einmal, auf einer Lesung von Max Annas in Erfurt, meldete sich im Publikum ein Mann, der gerne etwas richtigstellen wollte. Annas, Schriftsteller, geboren 1963 in Köln, las aus seinem Kriminalroman „Morduntersuchungskommission: Der Fall Teo Macamo“. Es geht um einen mosambikanischen Vertragsarbeiter, der in den 1980er-Jahren in der DDR von Neonazis brutal ermordet wird. Ein ostdeutscher Kommissar soll den Tod des Vertragsarbeiters aufklären, die Behörden verlangen von ihm, aus dem Verbrechen einen Unfall zu machen. Weil Rassismus im antifaschistischen Staat DDR nicht existieren durfte.
Eine wahre Geschichte, so warb der Rowohlt-Verlag für Annas‘ Buch, das 2019 erschien. Auf der Website stand: „Wer wissen möchte, welcher historische Fall Annas inspirierte, der braucht nur dem Namen des Mannes zu folgen, dem sein Roman ‚Morduntersuchungskommission‘ gewidmet ist: ‚Für Manuel Diogo (1963–1986)‘.“ Und auch auf der Lesung schien klar: Das hier ist zwar ein Roman, die Handlung wurde aus Sachsen-Anhalt nach Thüringen verlegt, aber der Mord an dem Mosambikaner, die Vertuschung der Behörden, das ist wirklich passiert.
Er habe sich gewundert, sagt der Mann, der damals im Publikum saß, heute am Telefon. Er heißt Hans Thiers, schreibt selbst Bücher über DDR-Kriminalfälle und hat von 1980 bis 1990 die Morduntersuchungskommission Gera geleitet. Der Fall in Annas‘ Buch wäre – theoretisch – in seinen Zuständigkeitsbereich gefallen.
Thiers fragte sich, ob er damals irgendetwas nicht mitbekommen habe. In seiner Zeit sei kein Verbrechen unter den Teppich gekehrt worden, sagt er. Schon gar kein rassistischer Fall. 1979 sei ein Algerier nach einem Streit vor einer Gaststätte von einem sowjetischen Zivilangestellten erstochen worden. „Das habe ich lückenlos bearbeitet.“ Hans Thiers ärgerte sich auch, warum der Autor aus dem Westen ihn und seine Leute als „Loser“ darstellte, dabei hätten sie gute Kriminaltechniker, Spurensicherer, Forensiker gehabt, „und eine sehr hohe Aufklärungsrate“.
So deutlich habe er das vor dem Publikum nicht gesagt, weil er „den Autor nicht bloßstellen wollte“, sagt Thiers. Die Veranstaltung war voll, die Besucher waren begeistert von dem Westdeutschen und seiner Kenntnis über die DDR. Nach der Lesung aber ließ sich der Ex-Kommissar vom Schriftsteller ein Buch signieren. Schreiben Sie bitte: „Für den ehemaligen Leiter der Mordkommission Gera“, sagte er zu ihm. Da habe der Autor kurz gestutzt. Und dann weiter signiert. Hans Thiers dagegen ließ der Fall auch nach der Lesung keine Ruhe. Er erkundigte sich bei ehemaligen Kollegen aus anderen Bezirken. Niemand hatte je von diesem Neonazi-Mord gehört.
Anderthalb Jahre ist die Lesung her. Nun steht fest: Der DDR-Kommissar lag mit seinen Zweifeln richtig. Und der westdeutsche Schriftsteller lag falsch. Es stimmt zwar, dass es den Vertragsarbeiter Manuel Diogo gab und dass er in der DDR ums Leben kam. Aber es war kein Neonazi-Mord, sondern ein tragischer Unfall. Die Berliner Zeitung hat das schon Ende September 2020 recherchiert, die Staatsanwaltschaft Potsdam, die den Fall acht Monate lang prüfte, hat es Anfang März bestätigt.
Warum hat Annas dem Mosambikaner mit großer Geste sein Buch gewidmet? Warum fallen deutsche Preisjurys auf solche Gesten rein?
Fake-News in der Literatur. Ein Skandal ist das nicht. Fiktion hat keinen Anspruch auf Wahrhaftigkeit, ein Schriftsteller kann die Wirklichkeit verdrehen, wie er will. Trotzdem gibt es Fragen, die man jetzt stellen sollte, Fragen, die weniger mit dem Inhalt des Buches zu tun haben als mit seiner Vermarktung: Warum wurde so gerne betont, dass es sich um einen echten Fall handelt, obwohl es dafür keine Beweise gab? Warum wurde mit dem tragischen Schicksal eines Menschen Werbung gemacht, ohne dass der Autor sich näher mit dessen Leben und Sterben beschäftigt hätte? Warum hat er ihm mit großer Geste sein Buch gewidmet? Warum fallen deutsche Preisjurys auf solche Gesten rein? Und wie gehen Autor, Verlag und Juroren damit um, dass sie nicht nur einer Lüge aufgesessen sind, sondern diese selbst weiter verbreitet haben?
Zu Max Annas‘ Verteidigung muss man sagen: Der Schriftsteller war nicht der Erste, der die falsche Mordgeschichte in die Welt setzte. Vor ihm taten das: der westdeutsche Historiker Harry Waibel, der ehemalige mosambikanische Vertragsarbeiter und Buchautor Ibraimo Alberto, eine antirassistische Initiative aus Belzig, die Brandenburger Linke-Abgeordnete Andrea Johlige und der öffentlich-rechtliche Fernsehsender MDR.
Es ist eine eigene Geschichte, wie es dazu kommen konnte. (Die Berliner Zeitung hat dazu mehrere Artikel geschrieben und berichtet über die Recherchen in einem Podcast.) Aber fest steht: Annas‘ Buch steht nur am Ende einer Kette von Behauptungen, bei der sich einer auf den anderen berief. Der Historiker auf den Vertragsarbeiter, der MDR auf den Historiker, die Linke-Abgeordnete auf alle. Es gab Lesungen, Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen. Die Geschichte des angeblich ermordeten Mosambikaners schaffte es in die Zeit, den Spiegel, die FAZ, den österreichischen Standard, auch in die Berliner Zeitung. In fast jeder kleinen Lesungsankündigung und jeder großen Feuilletonbesprechung von Max Annas‘ Buch hieß es: „nach einem realen Fall“, „nach einem realen Vorbild“, „tatsächlich geschehen“, „ein Fall mit einem schockierenden Vorbild in der Wirklichkeit“.
Gerne wurden in den Besprechungen auch Schlüsse über das Leben in der DDR gezogen: „Vertragsarbeiter – so bezeichnete man in der DDR Menschen aus den sogenannten sozialistischen Bruderländern, die für ein paar Jahre in Ostdeutschland niedere Arbeiten verrichten mussten“, schrieb der Spiegel. Das Buch sei ein „finsteres Sittengemälde der DDR“, die Allgemeine Zeitung aus Mainz.
Ein eminent politisches Buch nach einem historischen Fall.
Der Deutsche Krimipreis über Annas‘ Buch
Laut taz räumte das Buch mit dem Mythos auf, es habe in der DDR noch keine Neonazis gegeben. „Den Vertragsarbeitern machten die Hitlererben zusammen mit der örtlichen Bevölkerung das Leben schwer.“ Und auch die Emanzipation der Frau stelle Annas als „weniger fortgeschritten“ dar „als oft behauptet“. Im Deutschlandfunk Kultur hieß es, Annas‘ Stil lasse die „bedrückenden Lebensverhältnisse einer dauerüberwachten Mangelgesellschaft“ intensiv spürbar werden. Sein Krimi zeige, „dass rassische Verbrechen in der DDR kein Einzelfall waren“, erklärte die Jury des Crime Cologne Awards. Der Deutsche Krimipreis ehrte Max Annas mit der Begründung: „Ein eminent politisches Buch nach einem historischen Fall“.
Wer darauf hinwies, dass es gar kein echter Fall ist, wurde ignoriert. Der Historiker Ulrich van der Heyden, der zwei Bücher über mosambikanische Vertragsarbeiter geschrieben hat und die Diogo-Akte seit Jahren kennt, machte den Rowohlt-Verlag darauf aufmerksam, dass Manuel Diogos Tod ein Unfall war, kein Mord. Er bat darum, den Fehler zu korrigieren. Bis heute hat er keine Antwort erhalten. Max Annas reiste derweil mit seinem Buch durchs Land, erklärte Westdeutschen, wie der Osten war und den Ostdeutschen die Welt, in der sie aufgewachsen sind.
Dabei erzählte er gerne, dass er diese Welt selbst kennengelernt hat, bei Besuchen der „Endzeit-DDR“. Mit einer Gruppe linker Freunde überquerte er regelmäßig die Grenze, zu einer Silvesterfeier in Saalfeld kamen 35 Leute aus dem Westen, sogar eine Band war dabei. Im Sommer 1989 durfte Annas nicht mehr einreisen. Der Spaß war vorbei. Die Mauer fiel. Annas zog nach Südafrika, schlug sich als freier Journalist durch, schrieb über Jazz, Sport, Politik, Popkultur, bevor er mit dem Krimischreiben begann. Die ersten Bücher spielten in Südafrika, der Durchbruch gelang ihm, als er die Handlungen in die ehemalige DDR verlegte.
Er habe nach vielen prägenden Erfahrungen bei seinen Ausflügen nach Ostdeutschland mit der DDR „noch eine Rechnung offen gehabt“, sagte Annas einmal der Idsteiner Zeitung. Es klingt, als rede er über eine enttäuschte Liebe. Das verbindet ihn mit Harry Waibel, dem Historiker aus Südbaden, der die Mordtheorie vor Annas verbreitete und der sich seit 30 Jahren an seiner Enttäuschung abarbeitet, dass es auch im selbst erklärten antifaschistischen Staat Rassismus und Neonazis gab.
Zwei westdeutsche Altlinke, die als Osterklärer Karriere machen. Mitunter scheinen sie sich in Ostdeutsche zu verwandeln. So erklärte Annas in einem Interview zum 30. Jahrestag des Mauerfalls einem ostdeutschen Journalisten: „Der Westblick definiert den Osten.“ Er kritisiert genau das, was er selbst tut.
Zum Fall Diogo befragt, warum der Roman als wahre Geschichte verkauft wurde, wie er den Fall recherchiert hat, ob ihm nie Widersprüche aufgefallen sind, ist von so viel Selbstreflexion allerdings nichts zu spüren. Der Schriftsteller antwortet per Mail: Sein Buch sei ein Roman und auch als solcher markiert. Er schreibe Fiktion, da er True Crime – „gerade sehr en vogue“ – nicht interessant finde. Der Roman sei Manuel Diogo gewidmet, weil sich um dessen Fall seit langem eine exemplarische Diskussion drehe zwischen „DDR-Funktionären“ und „AktivistInnen“. Wen er damit meint, wer die „DDR-Funktionäre“ sein sollen, wer die „AktivistInnen“, wo es diese Diskussionen gibt und warum sie exemplarisch sein soll, schreibt er nicht. Er wirkt genervt wie Politiker, die Vorwürfe gegen sich aussitzen wollen. Auf die letzte Nachfrage vom März 2021, was er zum Ergebnis der Staatsanwaltschaft sage, antwortet er gar nicht mehr.
Max Annas‘ Verlag, Rowohlt, bedankt sich derweil bei der Berliner Zeitung für die Nachfrage und teilt knapp mit: „Die entsprechende Formulierung im Klappentext und auf der Website des Verlages wurden zwischenzeitlich bereits geändert.“ Das stimmt insofern, als dass auf der Website nun steht: „Ein packender Kriminalroman, der Auftakt einer Serie, ein Buch, das weit u?ber die achtziger Jahre und die DDR hinausgeht.“ Und auf dem Klappentext wird die FAZ damit zitiert, dass Annas im dreißigsten Jahr der Wiedervereinigung „angesichts der politischen Lage im Osten nachgerade punktlandet“ und Radioeins den Roman als „ein sehr geiles Buch“ bezeichnet.
Aber eine Korrektur, die für den Leser als solche zu erkennen ist, ein Hinweis darauf, dass der Mann, dem der Roman noch immer gewidmet ist, nicht Opfer eines Verbrechens wurde, sondern bei einem Unfall starb, gibt es nicht. Auch der Deutsche Krimipreis weist gegenüber der Berliner Zeitung lediglich darauf hin, der „Literaturpreis“ werde „ausschließlich aufgrund *ästhetischer Kriterien* vergeben“. Vom Crime Cologne Award gibt es gar keine Antwort.
Ich glaube, dass Fakten gegen den Zeitgeist fast ohnmächtig sind.
Günter Gaus, Journalist
So berühmt Manuel Diogo als Neonazi-Opfer wurde, als Beispiel für die Verbrechen und Lügen des DDR-Unrechtsstaats, so still ist es nun um ihn, da feststeht, er ist „nur“ bei einem Unfall gestorben. Seine Geschichte war groß, wichtig, politisch, solange sie in die Geschichten ihrer Erzähler passte, solange der tote Mosambikaner ihre schwarz-weißen Vorstellungen und Einstellungen bediente. Eine ernüchternde Erkenntnis. Neu ist sie nicht. „Ich glaube, dass Fakten gegen den Zeitgeist fast ohnmächtig sind“, sagte der Journalist Günter Gaus einmal in einem Gespräch über die DDR-Geschichtsschreibung. Das war 1995.
Max Annas will aus seinem Bestseller „Morduntersuchungskommission“ eine Serie machen. Vor einem halben Jahr ist der zweite Teil erschienen, der wieder in der DDR spielt, wieder in Thüringen, diesmal in der Punkszene. Die Zeit spricht in ihrer Rezension von einem der „spannendsten literarischen Projekte der letzten Jahre“. Im österreichischen Standard werden die DDR-Geschichten des westdeutschen Krimiautors als das neue „Babylon Berlin“ bezeichnet. Und der „Bücheratlas“ bescheinigt dem Autor, ein hervorragender Kenner des DDR-Alltags zu sein. Zitat Berliner Zeitung
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Frank Junghänel 2019 just in der Berliner Zeitung: …Es geht um die Ermordung eines mosambikanischen Vertragsarbeiters durch Neonazis. In seinem Buch lehnt sich Max Annas an einen wahren Fall aus dieser Zeit an.
Im Sommer 1986 wurde der 23-jährige Manuel Diogo auf der Strecke von Berlin nach Dessau von Neonazis aus dem fahrenden Zug geworfen. Das Verbrechen wurde vertuscht, Rassismus durfte es in der DDR nicht geben. Für Annas Anlass, sich mit den beruflichen und persönlichen Konflikten zu beschäftigen, in die sich sein Romanheld, Oberleutnant Otto Castorp, bei der Polizeiarbeit verwickelt. Darüber hinaus bietet das Buch ein ziemlich realistisches Bild des Alltags in der ermüdeten DDR-Gesellschaft…
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Portugal sträubte sich lange, seine Kolonien aufzugeben. 1975 wurde endlich Mosambik freigelassen, das sich zur Volksrepublik wandelte. Die Orientierung in Richtung des politischen Ostens (wichtigste Partner waren die DDR und Bulgarien) rief massiven westlichen Widerstand hervor. Territorial ausgehend von Südafrika, unterstützt von der CIA und besonders aktiv vom BND, zog eine Söldner- und Terroristentruppe durch das Land und ermordete eine Million Menschen, die meisten davon Bauern und ihre Familien, auch ein paar Entwicklungshelfer aus der DDR waren unter den Opfern.
Die DDR schickte Entwicklungshelfer, die BRD finanzierte Terroristen. Die DDR nahm Arbeiter aus Mosambik auf (später nannte man sie Vertragsarbeiter), die BRD schickte Waffen und Technik und beherbergte die Terroristen bei deren Tagungen und Schulungen. So etwas stand damals durchaus gelegentlich in Zeitungen (ja, auch in westlichen), heute wird es nicht gern gehört und wie so vieles aus der unrühmlichen BRD-Vergangenheit gern mal umgedeutet. Es kann nicht sein, dass beim direkten Ländervergleich DDR-BRD bezüglich Mosambiks die Bundesrepublik extrem schlecht abschneidet.
Geschichte wird umgeschrieben, Verbrechen werden weißgewaschen. Falls überhaupt jemand starb, dann nicht eine ganze, sondern nur eine halbe Million; und nicht durch Terror, sondern im Bürgerkrieg. Die Terroristen waren Freiheitskämpfer. Die DDR-Entwicklungshelfer blutrünstige Stasi-Agenten. Der BND hatte nichts mit den Freiheitsterroristen zu tun (und hat vermutlich Mosambik nicht mal auf einer Landkarte gefunden). Und die Vertragsarbeiter in der DDR wurden nicht wie noble Gäste (Gastarbeiter) behandelt, sondern von den ihrer sozialistischen Erziehung wegen rassistischen Neonazis gehetzt und geschlachtet, was die Stasi vertuschte. Ein Betrunkener ist vor einen Zug getorkelt? Das war natürlich ein stasivertuschter Mord.
Ein bis dato kaum profilierter westdeutscher Historiker fand sein Thema: Delegitimierung der DDR, Entlarvung des Rassismus in der DDR. Journalisten sprangen auf das passgerechte Thema auf, der MDR drehte eine Sensationsreportage über den Mord von Ost-Nazis an einem Farbigen, ein Mosambikaner gesellte sich als Zeuge zur dreckigen Gesellschaft (der beste Freund des aus dem Zug gefallenen Manuel Diogo sei er, wie er behauptete, obwohl die beiden sich gar nicht kannten; besagter Pseudozeuge Ibraimo Alberto bereiste zum Dank für seine passgerechten Erfindungen als Mitglied von Bundespräsident Steinmeiers offizieller Delegation mehrere afrikanische Staaten). Die Gruppierung, die aus unbekannten Gründen Antifa genannt wird, sprang auf den Zug der Rassismus-in-der-DDR-war-böse-Behauptung auf, unterstützt von Mitgliedern der Linken, die ihre Unterwerfung unter den neoliberalen Mainstream gern durch DDR-Bashing demonstrieren.
Das Trommelfeuer der Geschichtsverdrehung wurde verstärkt, als ein Buch des Westdeutschen Max Annas erschien, gewidmet Manuel Diogo, dessen (angeblicher) Fall dem Roman zugrundeliegt. Der Rowohlt-Verlag schloss gleich noch eine Kampagne an, die das Buch zum bisher besten und wahrheitsgetreuesten Krimi über die DDR erklärte (in der es ohnehin keine Kriminalliteratur gegeben habe, die den Namen verdiente). Es folgten Preise fürs Buch, Lesungen (auch in Thüringen, wohin Annas den Fall verlegt hatte), die Empfehlung als politisches Schulungsmaterial durch die Thüringer Landeszentrale für politische Bildung.(Aus: kein Blog, Hartmut Mechtel 2021)
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Thiers sagte in Gera gegenüber der Website, die Annas-Behauptung, daß in der DDR aus politischen Gründen u.a. von der Stasi Ermittlungen gestoppt, Verbrechen vertuscht wurden, sei absurd und schlichtweg falsch. Das Gegenteil sei der Fall – so habe das MfS beispielsweise im Bezirk Gera auch bei Mordfällen auf rasche Aufklärung gedrungen, sich über alle Ermittlungsschritte informieren lassen. Die Öffentlichkeit sei nach Morden direkt in die Fahndung einbezogen worden – sogar per Lautsprecherwagen in den Städten und Dörfern, per Fahndungsanzeigen in den DDR-Medien. Kriminalisten, Polizisten hätten sogar in den Schulen konkret über Verbrechen und laufende Fahndungen informiert, um Mithilfe gebeten.
Das Annas-Buch sei dem mosambikanischen Vertragsarbeiter Manuel Diogo gewidmet – “Für Manuel Diogo (1963 – 1986)” – der angeblich von DDR-Neonazis ermordet worden sei. “Mein damals zuständiger Kollege, der Leiter der Morduntersuchungskommission Halle, sagte mir 2020, daß er sich an einen solchen spektakulären Mordfall auf jeden Fall erinnern würde, wenn es ihn denn gegeben hätte”, so Thiers.
Hans Thiers in Gera 2020 nach dem Website-Gespräch.
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“Gewidmet ist das Buch Antonio Manuel Diogo, einem Vertragsarbeiter aus Mosambik, der 1986 auf der Strecke zwischen Berlin und Dessau von ostdeutschen Neonazis geprügelt, bestialisch geschunden und zum Schluss tot aus einem fahrenden Zug geworfen worden ist, wo er dann völlig entstellt aufgefunden wurde. Indem er dessen Geschichte aufgreift, bleibt Annas seinem Thema Rassismus treu.” taz Berlin
Ausriß, “Morduntersuchungskommission”(Max Annas)
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https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/manuel-diogo
Podcasts: https://derfalldiogo.podigee.io/6-new-episode
https://derfalldiogo.podigee.io/7-new-episode
Typischer Ossi-Nazi unter Honecker(?)DDR-Neonazis hatten offenbar sehr markante Gebisse. Ausriß ARD
(more…)
Ausriß. Westmedien dürfen nicht vergleichen – gab es sowas zu DDR-Zeiten auch? Und wenn nicht – warum? LINKE-Ramelow aus Niedersachsen – politisch verantwortlich. In seiner „Rede“ fehlt alles zeitgeschichtlich Wichtige. http://www.hart-brasilientexte.de/2018/09/14/deckt-entschuldigt-die-merkel-groko-massiv-judenhasser-also-rechtsradikale-judenhass-grundbaustein-der-nazi-ideologie-dennoch-starke-erhoehung-der-zahl-aktiver-judenhasser-in-deutschland-durch/
Ausriß. Sinnentleerte Gedenkveranstaltung…
»Hochhuth klagt jene an, die verscherbeln und ergaunern, denen palitökonamisches Kalkül über die Menschlichkeit geht, gleich, ob sie in der Treuhandanstalt, in Parteizentralen oder Bonner Regierungsämtern sitzen.«
›Schweizer Feuilletondienst‹
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Der Aufruf der Jüdischen Föderation der Ukraine, sich von der antisemitischen Swoboda-Partei zu distanzieren, stieß auch bei Steinmeier auf taube Ohren – für Deutsche mit Geschichtsbewußtsein ein bemerkenswerter Vorgang:
Ausriß. Steinmeier neben Tjagnibok(r.) und anderen von Poroschenko finanzierten Maidan-Führungskräften.
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Ausriß – wie das DNT heute tickt…
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Mann aus Westdeutschland(Schleswig-Holstein) spielt vor KZ-Gedenkstätte Buchenwald in Ostdeutschland(Thüringen) Hitlerrede und Wehrmachtsmusik ab. Was vor 1990 undenkbar war…Ausriß Mopo, 11.10.2016. Große Probleme vieler Ostdeutscher mit Nazi-Westdeutschland.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/12/22/wie-ostdeutschland-nach-der-feindlichen-uebernahme-von-1990-mit-westdeutscher-naziideologie-durchseucht-wird-fotogalerie-wuerdigt-ehemalige-nazirichter-martin-borowsky-erforscht-ns-vergangenheit-v/
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Die Amerikaner in Buchenwald
Zum 4. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald
Zwei Tage, nachdem sich die Häftlinge des KZ Buchenwald unter Führung ihres internationalen Komitees am 11.April 1945 von der SS befreit hatten, erschienen die ersten amerikanischen Truppen im Lager. Es soll dahingestellt bleiben, ob sich die amerikanische Armee um Buchenwald besonders beeilt hat, ob sie nicht mit einem etwas energischeren Vormarsch mühelos noch Tausenden Antifaschisten aller Länder das Leben hätte retten können. Dank unserer Befreiungsaktion ist es uns jedenfalls gelungen 21 000 Antifaschisten aller Länder vor dem Untergang, für die Demokratie zu retten.
Die amerikanischen Offiziere des Geheimdienstes gaben ihrer Verwunderung, sie sagten auch „Bewunderung“, Ausdruck. Nur zu gerne hätten sie uns die „Geheimnisse des Buchenwalder Wunders“, Angaben über unseren unterirdischen Kampf, Namenslisten bewährter Kommunisten und Antifaschisten entlockt und waren recht enttäuscht, als ihnen das nicht gelungen ist.
Keine Illusionen
Gewiß gab es unter den Offizieren und Soldaten der amerikanischen Armee zahlreiche ehrliche antifaschistische Demokraten, die ihre Solidarität mit uns unter Beweis erstellt haben. Rühmend soll besonders auch die Haltung der Neser-Offiziere und Neser-Soldaten hervorgehoben werden. Wer aber im Frühjahr 1945 noch die Illusion haben mochte, die amerikanische Armee wäre zur Beseitigung des Faschismus nach Deutschland gekommen, war bald eines besseren belehrt. Die fortschrittlichen demokratischen Elemente der Armee hielten selbst uns gegenüber mit dem Ausdruck des Unwillens über die reaktionäre Haltun ihrer Führung nicht zurück. Diesem reaktionären Geist entsprachen die ersten Maßnahmen.
https://sascha313.wordpress.com/2018/06/05/walter-barthel-erinnerungen-an-buchenwald-1945/
https://sascha313.wordpress.com/2016/04/17/mdr-buchenwald-selbstbefreiung-als-luege-bezeichnet/
https://sascha313.wordpress.com/2018/01/31/das-siebte-kreuz/
Zerschlagung der internationalen Solidarität
Die Aufforderung an die internationalen Häftlingsbataillone ihre im Kampf gegen die SS gebrauchten Waffen abzugeben, konnte noch mit militärischen Notwendigkeiten begründet werden. Die Auflösung des internationalen Lagerkomitees, der Befehl, daß die Häftlinge nach Nationen getrennt unterzubringen sind, und die Erklärung, nur mit Vertrauensmännern dieser getrennten nationalen Gruppen zu verhandeln, war aber schon ein offenkundiger Versuch, unsere bewährte internationale Kampfsolidarität zu zerschlagen. Man beabsichtigte sogar, auch noch in die Reihen der deutschen Antifaschisten durch Absonderung der Kameraden jüdischer Abstammung einen Keil zu treiben. Allerdings sind alle diese Versuche an unserer festen internationalen Verbundenheit schmählich gescheitert. Das internationale Lagerkomitee fungierte weiter und erzwang sich die Anerkennung.
Reaktionäre Propaganda
Das Schändlichste, was sich die Amerikaner in Buchenwald geleistet haben, war ihre Wühlarbeit unter den politischen Häftlingen. Reaktionäre polnische Verbindungsoffiziere des amerikanischen Hauptquartiers wurden ins Lager geschickt, um dort eine antidemokratische (schon damals, noch mitten in den Kampfhandlungen!) Propaganda zu betreiben, die polnischen Häftlinge an der Rückkehr in ihre Heimat zu hindern, für die reaktionäre polnische Emigranten-Armee zu werben. Auf Veranlassung dieser amerikanischen Verbindungsoffiziere wurden gegen aufrechte polnische Antifaschisten im Lager förmliche Pogrome veranstaltet, sie wurden mißhandelt und blutig geprügelt. Bezeichnend für die geschaffene Lage war, das die aufrechten polnischen Antifaschisten und Demokraten, der Möglichkeit beraubt, sich in ihrer eigenen Lagerzeitung Gehör zu verschaffen. Ihre Mitteilungen zwecks Veröffentlichung mir als dem Redakteur der deutschen Lagerzeitung übergeben mußten.
Massive Behinderung aufrechter Antifaschisten
Statt die jahrelang im Lager leidenden Antifaschisten auf dem schnellsten Wege in ihre Heimat zu befördern, wurden sie wochen- und monatelang weiter als Gefangene behandelt und im Lager behalten. Unter den fadenscheinigsten Vorwänden sind insbesondere die in der sowjetisch besetzten Zone heimatzuständigen Häftlinge zurückgehalten worden. Während dieser Zeit versuchten Offiziere des amerikanischen Geheimdienstes, durch kriminelle Elemente „Anklagematerial“ gegen aufrechte Antifaschisten zusammenzutragen und zeigten nicht übel Lust, manchen von uns auf Grund von Lügen krimineller Denunzianten Kriegsgerichtsverfahren anzuhängen. Mit allen Mitteln sollte verhindert werden, daß die Buchenwalder Antifaschisten ihre Tätigkeit in der Heimat fortsetzten. Vor dem 1. Mai 1945 sind in zahlreichen Thüringer Städten antifaschistische Mai-Komitees, zu einem großen Teil trotz der Amerikaner heimgekehrte Buchenwalder Häftlinge, in Haft genommen worden. Daß die amerikanischen Armeeangehörigen den Befehl hatten, die als antifaschistische Völkerverbrüderung veranstaltete internationale Maifeier des Lagers zu boykottieren, hat uns nach all dem nicht weiter gewundert.
Nazi-Aktivisten wieder freigelassen
In der Umgebung Buchenwalds, besonders in Weimar, wo wir trotz des amerikanischen Verbots unsere antifaschistische Tätigkeit aufgenommen und an der Säuberung mitgeholfen haben, konnten wir bald die Praxis der Amerikaner kennen lernen. Sind von uns Nazi-Aktivisten aufgestöbert und festgenommen worden, so konnten wir sicher sein, daß sie von den Amerikanern in einigen Tagen wieder freigelassen werden — und wir hatten noch Rüffel des amerikanischen Kommandanten zu gewärtigen, weil wir so verdienstvolle Männer von ihrer Arbeit abhalten. Dagegen werde ich nie vergessen, mit welchem Hohn wir von einem amerikanischen Kommandanten in Weimar abgefertigt worden sind, als wir die Freilassung eines Antifaschisten erwirken wollten, der sich als Deserteur der Hitlerarmee in Weimar versteckt hielt, von den Amerikanern aber als „Kriegsgefangener“ festgenommen worden war.
Beseitigung der bestialischen Spuren
Die amerikanischen Kommandostellen hielten mit ihren Sympathien für die Nazis schon damals nicht zurück. Wir haben z.B. durchgesetzt, daß Nazis aus dem benachbarten Weimar zur Besichtigung des Lagers gezwungen wurden, um die Schandtaten ihres Regimes mit eigenen Augen zu sehen. Der amerikanische Kommandant hat in zarter Rücksichtnahme auf zarte Nerven von Nazi-Dämchen sehr bald die Einstellung dieser Besichtigungen und das Wegräumen der sichtbaren Spuren von Nazi-Bestialitäten, wie Leichenberge, offene Massengräber, Hinrichtungsstätte, halbverkohlte Leichenteile und ähnlichem angeordnet. Als wir erwirkt haben, daß zur Verrichtung von Dreckarbeiten im Lager nunmehr nicht die jahrelang gequälten Häftlinge, sondern Weimarer Nazis herangezogen werden, hat uns der amerikanische Kommandant in rührender Fürsorge für die Nazis eingeschärft, es dürfe ihnen im Lager nichts passieren, sie dürften nicht beschimpft, bespien oder gar mißhandelt werden.
Raub der Kleidung und des Eigentums
Die Amerikaner machten seinerzeit große Reklame mit ihren dem Lager erwiesenen Wohltaten. Tatsache ist, daß sie zur Verpflegung des Lagers nichts beigesteuert haben. Kleider, Wäsche und Decken wurden aus Lagerbeständen abtransportiert, statt sie an die notleidenden Häftlinge zu verteilen. Der amerikanische Lagerkommandant hat es trotz des Protestes der Häftlings-Lagerleitung zugelassen, daß Trupps amerikanischer Soldaten und Offiziere aus der Effektenkammer Wertgegenstände und Kleidungsstücke der Häftlinge raubten, die wir jahrelang vor dem Zugriff der SS retten konnten. Die von der SS uns geraubten, in einer Weimarer Bank angelegten Gelder wurden uns nicht zurückgegeben, sondern von den Amerikanern für sich beschlagnahmt. Die Abwicklung der primitivsten Lagerverwaltungs-Maßnahmen in einer Barackenstadt mit 21.000 Einwohnern haben sie uns durch rücksichtslose Wegnahme von Büroeinrichtungen und Schreibmaschinen fast unmöglich gemacht.
So war es…
So haben wir Buchenwalder Antifaschisten die amerikanische Armeeführung schon damals kennengelernt: reaktionär, nazifreundlich; Feind jeder Demokratie. Das werden die Widerstandskämpfer nicht vergessen, wenn sie zum 11. April, der zum Gedenken der Befreiung Buchenwalds von der Internationalen Vereinigung der Widerstandskämpfer der FIAPP zum Internationalen Freiheitstag erhoben worden ist, in der ganzen Welt für Demokratie und Frieden, gegen Kriegshetze und Faschismus ihre Stimme erheben und die internationale Verbundenheit der Antifaschisten aller Länder demonstrieren im Geiste unserer internationalen Solidarität in den Konzentrationslagern.
Georg Krauß,
Buchenwald-Häftling Nr. 3732.
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“Naftali Fürst, geboren 1932 in Bratislava (Slowakei), ist als Zwölfjähriger zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder Shmuel als Jude von den Nationalsozialisten über das Vernichtungslager Auschwitz in das KZ Buchenwald verschleppt worden. Heute lebt er in Haifa (Israel) und ist Vorsitzender des Häftlingsbeirates KZ Buchenwald. Seine Lebensgeschichte hat er unter dem Titel „Wie Kohlestücke in den Flammen des Schreckens“ erstmals 2008 veröffentlicht. Naftali Fürst hätte seine Rede im Rahmen des Gedenkaktes im Deutschen Nationaltheater am 5. April 2020 gehalten.”
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Ausriß.
https://www.thueringer-erklaerung.de/naftali-fuerst
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http://www.hart-brasilientexte.de/2021/04/10/kz-buchenwald-und-nachwende-luegen/
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Ausriß Freitag, April 2021: “Dreist gelogen”.
Militärstützpunkte der USA im Ausland:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/
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Ausriß.
Obama und der Krieg gegen Syrien:http://www.nachdenkseiten.de/?p=39534
“…war das Resultat dieses Programms seit 2011 die Bewaffnung der al-Quaida-Terroristen, ihrer Dschihadisten und anderer extremistischer Verbündeter, die dadurch rasch eine führende Position bei den militärischen Erfolgen gegen das Assad-Regime erlangten.”
Ausriß. Das NATO-Kriegsbündnis und seine Getreuen in der Ukraine.https://www.welt.de/geschichte/article229810389/Holocaust-Himmlers-SS-Statthalter-in-Wien-arbeitete-fuer-den-BND.html
Ausriß Wikipedia: “Hitler, der Befreier”, in ukrainischer Sprache. Deutsche Publikationen von 2016/2017 stellen den Aggressionskrieg Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion als gerechten Krieg zur Befreiung der Völker der Sowjetunion vom bolschewistisch-stalinistischen Joch dar…
Musterung für die ukrainische Armee – Mann mit eintätowierten Hakenkreuzen…Ausriß.
US-Söldner in der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/
Ausriß.
Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…
Ausriß.
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Mann aus Westdeutschland(Schleswig-Holstein) spielt vor KZ-Gedenkstätte Buchenwald in Ostdeutschland(Thüringen) Hitlerrede und Wehrmachtsmusik ab. Was vor 1990 undenkbar war – erst nach der Übernahme durch “Nazistan”…Ausriß Mopo, 11.10.2016http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/29/die-amerikaner-in-buchenwald-georg-krauss-buchenwald-haeftling-nr-3732-aus-saschas-welt-es-soll-dahingestellt-bleiben-ob-sich-die-amerikanische-armee-um-buchenwald-besonders-beeilt-hat/
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Wie heute in Deutschlands großen Buchgeschäften, entsprechenden Werken, die Aktivitäten der Wehrmacht im nazistischen Ausrottungskrieg des Hitler-Kapitalismus interpretiert werden:
Aus dem Vorwort zur 15. (!) Auflage:
“Schluß mit der Bombardierung Nord-Vietnams!” Demo in Westberlin. Ausriß. USA und Nordvietnam-Kriegslüge…Was den deutschen Machteliten an einem solchen NATO-Partner gefällt.
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Die SPD-Ikone Helmut Schmidt, die Opfer des Faschismus…
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12.07.2018 ~ 14.07.2018
Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist in Brüssel mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron zusammengekommen. Am zweiten Tag des Nato-Gipfels führt Staatspräsident Erdo?an Zweiergespräche.
In diesem Rahmen kam Erdo?an mit dem französischen Präsidenten Macron zusammen. Das Gespräch dauerte eine Stunde und 15 Minuten.
An dem Treffen nahmen auch Außenminister Mevlüt Çavu?o?lu, Verteidigungsminister Hulusi Akar und Vize-Generalsekretär des Staatspräsidenten, Botschafter Ibrahim Kal?n, teil.
Angela Merkel congratulates Erdogan over his election victory
BRUSSELS
Turkish President Recep Tayyip Erdogan on Wednesday held talks with German Chancellor Angela Merkel on the sidelines of the two-day NATO summit in Brussels.
Before the closed-door meeting that lasted around 40 minutes, Merkel congratulated Erdogan over his June 24 presidential election victory.
Erdogan was accompanied by National Defense Minister Hulusi Akar, Foreign Minister Mevlut Cavusoglu and Presidential Spokesman Ibrahim Kalin.” AA
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14.07.2018 ~ 14.07.2018
Erdogan sprach auch das Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten, Giuseppe Conte an. Bei dem Gespräch seien sowohl bilaterale als auch regionale Themen erörtert worden. „Wir hatten ein umfangreiches und nettes Gespräch mit Conte. Ich denke, dass wir mit Italien in diesem Zeitraum einen aktiveren und produktiveren Prozess erleben werden. “so Erdogan.
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Merkel und Erdogan – gute Kumpels. Nicht zufällig bleibt die Türkei wegen ihres derzeitigen politischen und soziokulturellen Profils natürlich unbedingt im NATO-Kriegsbündnis…
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Christenkiller aus Deutschland – die großen Erfolge deutscher Autoritäten bei der Islamisierung:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/23/die-syrien-intervention-wieviele-bewohner-syriens-wurden-durch-eingedrungene-kampfer-aus-deutschland-ermordet/
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Video von Paul Joseph Watsen zum Thema:https://www.youtube.com/watch?t=112&v=7YE_Vf3IVUw
Die im Video beschriebenen Zustände sind von Ländern, aus denen deutsche Autoritäten den Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen betreiben, bestens bekannt – indessen darf angesichts von scharfer Medienzensur über die Zustände in Herkunftsländern, dortige Gewaltmentalität, im deutschen Mainstream nicht berichtet werden.
Ausriß, Video von Paul Joseph Watsen.
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Die NATO garantierte jahrelang den Export geraubten syrischen Öls über das NATO-Land Türkei – auch mit deutschen Tanklastern:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/24/nato-staat-tuerkei-unterstuetzt-weiter-islamische-terroristen-in-syrien-2015-erst-import-von-oel-des-islamischen-staats-jetzt-abschuss-eines-russischen-kampfflugzeugs/
Die IS-Ölexporte in die Türkei, der Abschuß eines russischen Anti-Terror-Jets – nur möglich, wenn das NATO-Hauptquartier in Brüssel und Washington zustimmen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/22/usa-und-tuerkei-dulden-oel-schmuggel-des-islamischen-staates-dwn-2015-terroristenfoerderung-und-finanzierung-des-islamischen-staates-resultate-der-terroristenfoerderung-paris-belgien/
Der üble Manipulationstrick mit dem “Bürgerkrieg”:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/07/30/der-ueble-manipulationstrick-mit-dem-angeblichen-buergerkrieg-in-syrien-in-wahrheit-ein-nato-stellvertreterkrieg-bewohner-der-nato-staaten-muessen-den-krieg-und-auch-noch-die-folgen-der-ausgelo/
Obama und die Unterstützung des Islamischen Staates/IS – Ölraub, Ölverkauf des IS über den NATO-Partner Türkei, unter US-NATO-Aufsicht:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/02/das-assad-interview-2016-im-staatsfunk-ard-medienkonsumenten-weisen-auf-bemerkenswerte-falschuebersetzungassad-raeumt-ein-dass-wegen-der-militaerischen-hilfe-aus-russland-dem-iran-und-liban/#more-63128
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https://www.youtube.com/watch?v=5_c2-Yg5spU
“Die Redaktionen werden von Leserbrief-Protesten geradezu überschwemmt.” “Naja, das sind ja auch völlig unabhängige Journalisten, die lassen sich ihre Meinung nicht von den Lesern vorschreiben.” “Von den Lesern nicht…” “Cornelius, Joffe, Nonnenmacher, Frankenberger…” “Interessenkonflikte gibt es nur da, wo es unterschiedliche Interessen gibt” “Ist das nicht verboten?” “Ja, aber nicht bei uns.” “Aber dann sind diese Zeitungen ja nur sowas wie die Lokalausgaben der NATO-Pressestelle?”
Das Odessa-Massaker und Hintergründe: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/06/das-odessa-massaker-der-spiegel-wagt-sich-an-unbequeme-details-die-andere-deutsche-medien-weiter-verschweigen/
“Sei Sand im Getriebe der Zeit”, Kabarettist Hans-Dieter Hüsch
Ausriß.
NATO und Folter:
Ausriß.
NATO-Stellvertreterkrieg in der Ukraine:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/26/nato-stellvertreterkrieg-in-der-ukraine-wie-die-ard-systematisch-die-nazistisch-faschistische-ausrichtung-in-den-ukrainischen-streitkraeften-verschweigt-die-maenner-sind-patrioten-in-deutschla/
“Wie die Zivilbevölkerung vor der NATO schützen?”(Folha de Sao Paulo, Brasilien):http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/31/wie-die-zivilbevolkerungen-vor-der-nato-schutzen-fragt-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-nach-zivilistenliquidierung-in-afghanistan-und-libyen/
Das NATO-Kriegsverbrechen von Kundus/Afghanistan 2015:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/08/afghanistan-2015-das-juengste-us-kriegsverbrechen-us-angriff-auf-klinik-in-kunduz-aerzte-ohne-grenzen-gehen-von-vorsatz-aus-illustrierte-der-spiegel-oktober-2015-bundeswehr-in-afghanistan-w/
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-“In Washington genießen Menschen wie Paul Wolfowitz, der politische Architekt des Irakkriegs, ein entspanntes Privatleben. Ihre Fehler muss die Welt ausbaden…Die Fehler im Umfeld des Irak-Krieges reichten über den Tatbestand fingierter Belege für das Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen hinaus. Während der anschließenden Besatzung wurden immer wieder schwere Fehler begangen. Es wurden Milliarden Dollar für den Wiederaufbau veruntreut. Die Konsequenzen? Am besten sind sie mit den englischen Worten beschrieben: Don’t ask, don’t tell…Das politische Washington, so reich es bekanntermaßen an Informationsquellen bis hin zur feinsten Verästelung weltweiter Spionage mittels der NSA-Tentakel ist, ignoriert Warnungen im Vorfeld des 11. Septembers 2001. Dafür ist bis heute niemand zur Verantwortung gezogen worden. Obendrein wird auch das dubiose Wirken Saudi-Arabiens im unmittelbaren Umfeld der Anschläge bis heute unter Verschluss gehalten. Wer will da wen schützen und warum?…Einerseits reicht der lange Arm des amerikanischen Gesetzes glücklicherweise so weit, dass weltweit Fifa-Funktionäre, gleich welcher Herkunftsnation, vor den amerikanischen Kadi gebracht werden können. Andererseits können Wolfowitz, Cheney oder Rumsfeld, die vergleichsweise weit mehr Dreck am Stecken haben, weiterhin frei herumtollen…Was bedeutet all das für das Bewusstsein der amerikanischen Öffentlichkeit? Etwas Fatales: Es herrscht ein permanenter Zustand kollektiver Amnesie…”
Die Impfeinladung
Ein offener Brief
Sehr geehrte Frau Kalayci,
Ihre Impfeinladung kann ich nicht annehmen.
Ich habe mitbekommen, dass ich nicht der einzige bin, der die Einladung ausschlägt; insbesondere (nicht nur) unter Ärzten scheint es viele zu geben, die Sich-davor-Drücken für die sicherere Variante halten. Ihr Name steht hier nur, weil Sie die Einladung in Ihrer Funktion als Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung unterzeichnet haben, nein, so persönlich, dass Sie wirklich unterschrieben, ist es nicht, Ihr Name ist unter den Brief gedruckt, so wird Ihr Name denn hier nur symbolisch genannt für diejenigen, die wirklich verantwortlich sind.
Über die Impfstoffe gibt es etliche Veröffentlichungen, bis hin zu Büchern, dennoch ist vieles unklar. Zum Beispiel, ob man eine genetische Programmierung überhaupt Impfung nennen darf. Klar, Politiker, Pharmakonzerne, Medizinfunktionäre, hörige Medien und einige Ärzte nennen es so, aber dass es sich um ein genetisches Experiment mit unklarem Ausgang handelt, schwingt selbst bei den Befürwortern unterschwellig mit in generalisierenden Binsenweisheiten („jede Impfung kann Nebenwirkungen haben“; „die Pest rechtfertigt jede Maßnahme“).
Bekannt ist, dass Spike-Proteine (mit denen die europaweit {provisorisch} zugelassenen Gen-Präparate arbeiten) eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung haben (die bereits tausendfach eingetreten ist, bei allen drei westlichen Medikamenten, auch wenn die zaghaft lauter werdenden Zweifel auf AZD1222 von AstraZeneca gebündelt werden, das nun gar umbenannt wurde und allenfalls noch den Älteren verabreicht werden darf). Ich fürchte mich nicht vor Nebenwirkungen an sich. Ich hoffe, dass Freunde von mir, die bereits gespritzt wurden (und auch so viele mir Unbekannte wie möglich) von bösen Wirkungen verschont bleiben. Ich verspüre gemeinhin keine Nebenwirkungen bei Medikamenten jeder Art. Einige Vakzinnebenwirkungen betreffen mich nicht (wenn ich unfruchtbar werde, ist der Fortbestand der Menschheit nicht gefährdet).
Altersmäßig liege ich knapp unterhalb der Risikogruppe (bin Anfang 70), mein Immunsystem hat bisher hervorragend funktioniert, abgesehen davon, dass ich zu dick bin (immerhin arbeite ich daran, das Gewicht zu reduzieren), habe ich nur eine ernstliche Vorerkrankung (erstmals festgestellt, als ich 19 war, also habe ich sie quasi von Geburt an): Ich bin herzkrank, werde mit Medikamenten und einem Cardioverter im Normalbereich gehalten. Ja, ich hatte schon eine Thrombose, und trotz der Blutverdünner sehen meine Beine gemasert aus, Thrombosen bleiben möglich. Dass es nicht bei nur einer Genspritze bleibt, ist bekannt. Zunächst einmal gibt es laut Plan zwei, und da Viren mutieren, muss dann bald das Vakzin erneuert werden, vielleicht gibt es, auch als Dauereinnahmequelle für die Pharmaindustrie, jedes Jahr eine sogenannte Impfung. Einem Thrombosegefährdeten eine Medizin zu verabreichen, die Thrombosen erzeugen kann, ist sicher nicht der klügste Einfall. Nicht mal, wenn er von einem Ärztefunktionär wie F. U. Montgomery fordernd geäußert wird, der einst redlich gegen Euthanasie zu Felde zog, in Sachen Corona aber für Zwangsimpfung plädiert und in Verruf geratene Medikamente zur ungezügelten Nutzung empfiehlt. Ein Arzt kann dem Gen-Experiment nur zustimmen, wenn er auf den Eid des Hippokrates (in der Aktualisierung der Genfer Deklaration) pfeift. Genmanipulationen an Pflanzen werden kritisiert bis geächtet, Genmanipulationen an Menschen werden von der WHO und dem Weltärztebund empfohlen? Wenn das empfohlene Vakzin wenigstens Sputnik wäre, da wird gemeinhin nur von Vektoren statt von mRNA-Manipulation gesprochen (ist so ungefähr dasselbe, klingt aber freundlicher), und immerhin sind bisher nach Verabreichung noch keine impfnahen Todesfälle aufgetreten. Oder gar das chinesische Medikament, über das ich wenig weiß, eigentlich nur, dass es sich um einen Impfstoff klassischen Zuschnitts handeln soll. Was auch immer er nutzen oder schaden mag, wenigstens wird der Mensch dadurch nicht umprogrammiert und zum Thromboseabschuss freigegeben.
Dass die Kopplung der Pandemiedauer an einen Impfstoff ein Fehler gewesen sein könnte, ist kein abwegiger Gedanke. Die WHO, die mit der Pandämonisierung des SARS-CoV-2-Virus den Shutdown der Welt losgetreten hat, ist nur der Historie nach eine Organisation der UNO. Dass sie mehrheitlich den Impfkonzernen gehört, ist bekannt, dass sie eher Interessen der Pharmaindustrie anstelle der Weltgesundheit befördert (oder gar behauptet, das sei dasselbe), fällt öfter mal auf. Die WHO hat erst die Definition einer Pandemie geändert (auch Krankheiten mit durchschnittlichen Todesfolgen können zur Pandemie erklärt werden), dann hat sie die gerade aktuelle Ausgabe eines Virus zur Pandemie erklärt, dann hat sie den zur Feststellung von Infektionen ungeeigneten PCR-Test propagiert und zu Lockdowns wohlwollend genickt. Inzwischen hat die WHO freilich etliches abgemildert und umbewertet. Covid 19 sei von der Letalität her einer mittelschweren Grippe zu vergleichen. Lockdowns werden nicht empfohlen (allenfalls als „letztes Mittel“), die PCR-Tests seien zum Nachweis von Infektionen nicht geeignet. Die Kehrtwende kam zu spät, zumindest drang sie zu Regierung und Leitmedien nicht bewertungsändernd durch – geschweige denn verhaltensändernd: Der PCR-Test sagt nichts über Infektionen aus, was also sollen wir tun? PCR-testen, testen, testen!
Wenn doch mal ein Pharmakonzern ausschert aus der propagandistischen Einheitsfront, wird er schnell zurückgepfiffen, und Faktenchecker bezichtigen den, der die ursprüngliche Meldung zitiert, der Fälschung. Die Firma Merck (MSD) gab bekannt, die Entwicklung ihrer SARS-CoV-2/COVID-19-Impfstoffkandidaten einzustellen. Zwar seien die Vakzine verträglich gewesen, doch sei die immunologische Antwort auf die Testimpfung derjenigen unterlegen gewesen, die nach natürlicher Infektion erfolgt (unterlegen auch der Wirkung, die von Impfstoffen anderer Firmen berichtet wird, wurde vorsichtig und nichtangreifend ergänzt). Statt weiter Impfstoffe entwickeln zu wollen, konzentriere sich die Firma nunmehr auf die Therapie, also auf die Entwicklung von Heilmitteln. Die Erkenntnis, dass Heilen eine Alternative zum Impfen sein könnte und dass es eine natürliche Immunisierung durch Infektionen gibt, wurde (falls Verschweigen nicht klappte) kleingefaktencheckt. Die WHO änderte im Interesse ihrer Arbeitgeber die Definition der Herdenimmunität: Die stelle sich ein, wenn die Bevölkerung durchgeimpft sei. Nein, die WHO heißt noch nicht offiziell World Hoax Organisation, doch verhält sie sich bereits so.
Das alles ist bekannt, es ist kein Geheimwissen. Wie könnte sich eine Regierung verhalten, der es wirklich um Gesundheit geht? Zunächst einmal die WHO auffordern, zu den Definitionen jener Zeiten zurückzukehren, als sie der UNO näherstanden als heute. Dann die Korrekturen zur Kenntnis nehmen, zu denen die WHO sich inzwischen genötigt sah (Lockdown ist kein Allheilmittel, PCR-Tests sagen nichts über tatsächliche Infektionen aus, also steigen die Inzidenzen nicht wirklich bei positiven Resultaten). Keine Kopfprämien für Coronafälle in Krankenhäusern ausloben, sonst werden Zahlen aus ökonomischen Gründen hochgerechnet. Impfungen mit Gen-Präparaten auf der Stelle stoppen. Die an Pharmakonzerne dafür gezahlten Millionen und Abermillionen zurückbuchen oder zumindest das Geld zurückfordern. Stattdessen die Milliarden in das Gesundheitswesen investieren. Bessere Bezahlung des Pflegepersonals. Keine Schließung von Kliniken (dass in einer zur Notlage erklärten Situation, in der die Überlastung von Intensivstationen verhindert werden soll, mehrere 1000 Intensivbetten abgebaut wurden und in diesem Jahr 30 weitere kleinere Kliniken auf der Abschussliste stehen, widerspricht dem behaupteten Ethos des Gesundheitsschutzes überdeutlich, unabhängig davon, ob die Betten tatsächlich ausgelastet waren oder nicht).
Ich weiß, dass dieser Brief nichts bewirken wird. Sie dürfen oder wollen nicht nachdenken, und falls Sie doch das eine oder andere auch schon gedacht haben sollten (was ich für wahrscheinlich halte), wagen Sie es nicht, das auszusprechen. Es könnte Sie Ihr Amt kosten (das Sie freilich, wenn ich es recht verstand, in der letzten Wahlperiode ausüben; Sie wollen nicht mehr antreten, da könnte man {oder frau} schon etwas riskieren, vielleicht sogar Erkenntnisse).
Ich werde mich nicht genimpfen lassen, es sei denn, ich werde mit Waffengewalt dazu gezwungen (hoffentlich bringe ich damit niemanden auf dumme Ideen). Ein Gesunder kann niemanden anstecken, ich gefährde keinen, und sollte ich angesteckt werden, dann werde ich darauf achten, die Krankheit nicht weiterzugeben, mich um medizinische Hilfe bemühen, und, sollte diese keinen Erfolg haben und die Krankheit die schlimmstmögliche Wendung nehmen (die selten, aber möglich ist), akzeptieren, dass meine Zeit gekommen ist. Weshalb wir ausgerechnet an Covid 19 nicht sterben sollen, hat mich von Anfang an gewundert. Im vergangenen Jahr sind ungewöhnlich viele aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis gestorben (Altersschwäche, Krebs, Unfall etc.). Darf ich um sie nicht trauern? Corona hatte mit den Todesfällen nur soviel zu tun, als dass letzte Besuche zu Lebzeiten und der Besuch der Beerdigungen durch Vorschriften erschwert bis unmöglich gemacht wurde. Damit sage ich nicht, dass Covid 19 ungefährlich ist. Man kann daran sterben. Oder an einer Grippe. Oder an Krebs. An Hunger. An Aids. Ebola. Einsamkeit. Verzweiflung. Ich habe keine ansteckende Krankheit. Ich bin kein Gefährder. Ich lasse mir keine Empathielosigkeit unterstellen. Die unterstelle ich mit größerem Recht den Befürwortern der Lockdowns und der Zero-Covid-Bewegung: Dass die verordneten Maßnahmen weitgehend bis total wirkungslos sind, nehmen sie nicht zur Kenntnis. Dass die Auswirkungen der Gesellschaftsschließungen weltweit mehr Schaden anrichten als die Krankheit, wird ausgeblendet. Dass in Afrika mehr Menschen verhungern, wenn wir unsere Länder schließen, kann man sogar bei der WHO nachlesen; es interessiert kaum (ach, die sterben dort sowieso, wurde mir in einem Gespräch zum Thema erklärt). Dass Kriege mehr Schäden anrichten als Krankheiten und Waldrodungen, wird ausgeblendet; stattdessen wird beim Nato-Großmanöver Defender-Europe 2021 geprobt, Soldaten und Waffen schnell in Richtung Osten zu transportieren, und das Framing gegen Russland wird kriegspropagandistisch verschärft. Der Vollständigkeit halber erwähne ich noch, dass die bewusste Schädigung der Gesundheit von (nicht nur) Kindern durch Maskenzwang und das Inkaufnehmen von Depressionen {und daraus resultierenden Suiziden} auch nicht wirklich das Nonplusultra der Empathie und der Gesetzgebung sind. Dies und mehr sollte selbst zur Kenntnis nehmen, wer mich auffordert: „Bitte achten Sie auf Ihre Gesundheit!“
Falls Sie sich fragen sollten, warum ich es mir traue, aufzuschreiben, was ich denke: Sie können mich nicht vernichten, denn ich bin schon vernichtet. Mit dem ersten Lockdown im März vor einem Jahr wurde die Firma, in der ich mir etwas zur Rente dazuverdiente, geschlossen. Ich habe seitdem nicht einen Cent über die karge Rente und eine unzulängliche Grundsicherung hinaus erhalten. Man darf ohne Impfung oder Dauertests keine Gaststätte besuchen? Das kann ich mir sowieso nicht leisten. Man darf ohne elektronische Nachweise nie wieder ins Ausland fliegen oder fahren? Das kann ich mir sowieso nicht leisten. Man gewährt mir Menschenrechte nicht, weil sie mir laut Verfassung zustehen, sondern demnächst nur noch bei Wohlverhalten durch einen Gnadenerlass der Regierung? Ich kann mir das Ausleben meiner Grundrechte ohnehin nicht mehr leisten. Sie können mich (außer durch Gewalt) nicht erwischen, denn ich bin bereits ganz unten. Bitte ersparen Sie mir wenigstens Ihre Einladung zur Euthanasie. Wie ich mich umbringe, würde ich gern selbst auswählen.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Mechtel
Militärstützpunkte der USA im Ausland:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/
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Ausriß.
Obama und der Krieg gegen Syrien:http://www.nachdenkseiten.de/?p=39534
“…war das Resultat dieses Programms seit 2011 die Bewaffnung der al-Quaida-Terroristen, ihrer Dschihadisten und anderer extremistischer Verbündeter, die dadurch rasch eine führende Position bei den militärischen Erfolgen gegen das Assad-Regime erlangten.”
Ausriß. Das NATO-Kriegsbündnis und seine Getreuen in der Ukraine.https://www.welt.de/geschichte/article229810389/Holocaust-Himmlers-SS-Statthalter-in-Wien-arbeitete-fuer-den-BND.html
Ausriß Wikipedia: “Hitler, der Befreier”, in ukrainischer Sprache. Deutsche Publikationen von 2016/2017 stellen den Aggressionskrieg Hitler-Deutschlands gegen die Sowjetunion als gerechten Krieg zur Befreiung der Völker der Sowjetunion vom bolschewistisch-stalinistischen Joch dar…
Musterung für die ukrainische Armee – Mann mit eintätowierten Hakenkreuzen…Ausriß.
US-Söldner in der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/11/ukraine-2014-einsatz-gegen-separatisten-ukrainische-armee-bekommt-offenbar-unterstutzung-von-us-soldnern-der-spiegel-referendumssonntag/
Ausriß.
Zu den Terrorkommandos, die die faschistische Kiewer Marionettenregierung gegen die antinazistischen Regimegegner der Ostukraine losschickt, gehören gemäß Video allen Ernstes Männer mit eintätowiertem Hakenkreuz und SS-Rune auf der Brust. Die Tätowierungen waren bei einem im Gefecht getöteten Mann der Nationalgarde entdeckt worden, die von der Kiewer Marionettenregierung aus Mitgliedern des Rechten Sektors gebildet worden war. Tätowierungen dieser Art, nicht neu, lassen interessante Schlüsse zu – hochrangige Politiker in Berlin, Brüssel, Washington sehen bisher indessen keinerlei Grund für Kritik…
Ausriß.
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Mann aus Westdeutschland(Schleswig-Holstein) spielt vor KZ-Gedenkstätte Buchenwald in Ostdeutschland(Thüringen) Hitlerrede und Wehrmachtsmusik ab. Was vor 1990 undenkbar war – erst nach der Übernahme durch “Nazistan”…Ausriß Mopo, 11.10.2016http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/05/29/die-amerikaner-in-buchenwald-georg-krauss-buchenwald-haeftling-nr-3732-aus-saschas-welt-es-soll-dahingestellt-bleiben-ob-sich-die-amerikanische-armee-um-buchenwald-besonders-beeilt-hat/
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Wie heute in Deutschlands großen Buchgeschäften, entsprechenden Werken, die Aktivitäten der Wehrmacht im nazistischen Ausrottungskrieg des Hitler-Kapitalismus interpretiert werden:
Aus dem Vorwort zur 15. (!) Auflage:
“Schluß mit der Bombardierung Nord-Vietnams!” Demo in Westberlin. Ausriß. USA und Nordvietnam-Kriegslüge…Was den deutschen Machteliten an einem solchen NATO-Partner gefällt.
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Die SPD-Ikone Helmut Schmidt, die Opfer des Faschismus…
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