Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien die Übergriffe von Meißen bewußt verschweigen.
http://www.sz-online.de/nachrichten/buergerwehr-nach-kneipenzoff-3054737.html
http://www.sz-online.de/sachsen/meissen-disko-schlaegerei-artet-aus-3053832.html
“…seien rund 20 Ausländer in der Diskothek erschienen.
Laut Augenzeugin hätten die Ausländer hier junge Frauen belästigt. Als sich die Meißnerin (33) die Belästigung nicht gefallen lassen wollte, sei sie von einem der Männer geohrfeigt worden. In der Folge habe sich eine Schlägerei zwischen den deutschen Nachtcafé-Gästen und den Ausländern entwickelt. Auf der Dresdner Straße vor dem Gebäude soll die Schlägerei zu einer Straßenschlacht mit Messern und Gullideckeln ausgeartet sein.” Sächsische Zeitung
Von Medien und Polizei wird bisher verschwiegen, ob es sich um anerkannte oder abgelehnte Asylbewerber handelte, aus welchen Ländern sie stammten, ob es Moslems waren.
Das brasilianische Gewalt-Gesellschaftsmodell wird von hochrangigen deutschen Politikern besonders gelobt – so wurde Brasilien nicht zufällig zum strategischen Partner der Berliner Regierung gekürt. Besonders imponiert offenbar deutschen Autoritäten an Brasilien, daß dort ebenso wie in islamischen Ländern das Ausmaß der Gewalt in Beziehungen/Ehen extrem hoch ist, besonders Frauen von ihren Partnern verprügelt bzw. gefoltert werden.
Brasilien – Morde an Frauen:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/18/brasilien-morde-an-frauen-rate-am-hochsten-in-vitoria-gefolgt-von-joao-pessoa-maceio-curitiba-salvador-recife-goiania-laut-neuer-studie/
“Schluß mit der Vergewaltigungskultur”:
Frauenrechtlerinnen, auch aus Ländern wie Saudi-Arabien und Chile, skandierten in Sao Paulo zu Trommelrhythmen u.a. Sprechchöre zur Sexualität:” O corpo é da mulher – a gente dá pra quem a gente quer!”(Der Körper gehört der Frau – wir schlafen nur mit denen, die wir wollen!”)
Gemäß einer Universitätsstudie werden etwa 20 Prozent der schwangeren Unterschichtsfrauen Brasiliens Opfer verschiedenster Formen häuslicher Gewalt, wozu sogar Tritte in den Bauch zählten.
Camamu/ Bahia 2011 – Mann tritt, schlägt auf offener Straße eine Frau zusammen, Bus muß deshalb anhalten – Bewohner schauen zu. Ein hoher Prozentsatz der Gewalttaten wird indessen nicht registriert, weil er sich in den rechtsfreien Räumen der Ghettos ereignet, in denen Banditenkommandos die neofeudale Parallelmacht sind und häufig zu den Tätern gehören.
Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto: “Wie lassen sich Vergewaltigungen verhindern, wenn die Werbung für Telefonsex suggeriert, daß das totale Lustempfinden im Körper einer Unbekannten zu bekommen ist?”
Gewalt gegen Frauen in Brasilien – regelmäßig wird man im Alltag zwangsläufig Zeuge. In Fortaleza prügelte ein Mann seine Ehefrau von der Wohnung auf die belebte Straße, riß ihr die Kleider vom Leibe, prügelte weiter auf die nun völlig nackte Frau ein. Sehr viele Leute schauten zu – niemand griff ein.
Brasilianerinnen, die in europäischen Städten wie London leben, äußerten sich auch 2015 bei Aufenthalten in brasilianischen Städten wie Rio oder Sao Paulo empört über die erniedrigende, sexistische Behandlung von Frauen durch Männer. So sei es geradezu üblich, daß sich Männer selbst im Straßengewühl Frauen näherten und diese als “heiße Fotze” titulierten. In Städten wie London tue derartiges niemand, mit Ausnahme von Männern aus Afrika. Da diese zudem sehr gewalttätig seien, nehme man sich entsprechend in Acht. Auffällig ist, daß in Mitteleuropa lebende Brasilianerinnen ihr Heimatland als zunehmend soziokulturell dekadent einstufen. Gute brasilianische Musik bekomme man heutzutage in Brasilien nur noch selten zu hören – häufig dagegen in Europa.
Petra Pfaller, Vize-Koordenatorin der bischöflichen Gefangenenseelsorge in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/12/brasilienes-wird-immer-noch-sehr-viel-gefoltertdeutsche-petra-pfaller-aus-der-katholischen-gefangenenseelsorge-brasiliens-2011-uber-die-menschenrechtslage-unter-lula-rousseff/
http://www.welt-sichten.org/artikel/221/der-hoelle-hinter-gittern
Internationaler Frauentag 2015 und Förderung von Frauenfeindlichkeit in Deutschland:
Kuriose Faktenresistenz von sogenannten Prominenten:
Ausriß. “Prominente setzen in BILD ein Zeichen – Nein zu Pegida”. Schröder, von der Leyen, Steinmeier…
Zu welchen Problemen die “Prominenten” nicht zufällig schweigen – und damit tatsächliche Wertvorstellungen offenbaren: “http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/25/multikulti-in-berlin-tuerke-verbrennt-19-jaehrige-schwangere-deutsche-udo-ulfkotte/
„Die Menschen, die jetzt zu uns kommen, flüchten vor einem bestialischen IS-Terror, vor dem Krieg gegen ihre Familien. Deutschland darf kein Ort für Rassismus, Hass und Hetze gegen Muslime sein. Deshalb: Nein zu Pegida!“ Ausriß. Kein Wort von Schwesig zu dem Fakt, daß dies nur eine Minderheit betrifft, die Mehrheit aus anderen Gründen nach Deutschland kommt, kein Asyl erhält.
Thomas Gottschalk in Bild:”„Es gibt viele Entwicklungen in unserem Land, über die wir uns Sorgen machen sollten. Die ‚Islamisierung‘ Deutschlands gehört nicht dazu.“
Helmut Schmidt in Bild:„Die Pegida-Proteste appellieren an dumpfe Vorurteile, an Fremdenhass und Intoleranz. Doch das ist nicht Deutschland. Der Blick in unsere Geschichte und der wirtschaftliche Verstand sagen uns: Deutschland darf Flüchtlinge und Asylbewerber nicht verstoßen. Deutschland muss weltoffen und tolerant bleiben. Darum ein deutliches NEIN zu Pegida!“
Außenminister Steinmeier:„Pegida schadet nicht nur unserem Land, es wirft auch ein schlechtes Bild auf Deutschland. Wir müssen ganz deutlich machen, dass diejenigen, die da auf einigen Straßen ihre Parolen rufen, eine kleine Minderheit mit einer lauten Stimme sind.“
Ausriß, Kulturbereicherung in Köln – Polizeibeamte und Eskortierter. “Er mißhandelte immer wieder seine Freundin, zeigte sich unbelehrbar.”
Ausriß – Türke, Frankfurt.
“Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel”. Pegida-Protestplakat am 2.3.2015 in Dresden.
Was laut Angela Merkel zu Deutschland gehört…München 2014. Was Pegida-Gegner ganz toll, kulturbereichernd und weltoffen finden, in Übereinstimmung mit ihren tatsächlichen Wertvorstellungen über Frauenrechte.
„Christen muß man töten“. Schüler in Neu-Ulm:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/07/buschkowsky-sieht-islamistische-fundamentalisten-auf-vormarsch-die-welt-zur-gefoerderten-islamisierung-deutschlands-wachsender-juden-und-christenhass-entsprechende-forderungen-der-oppositio/
Ausriß: Christen wurden in Pakistan lebendig verbrannt. Irgendwelche Reaktionen der Gutmenschen-Szene?
Deutsche Autoritäten setzen auf Kulturbereicherung aus Pakistan und Afghanistan:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/29/islamisierung-und-kulturbereicherung-in-deutschland-19-jaehrige-pakistanerin-in-darmstadt-erwuergt-das-motiv-duerfte-nach-derzeitigem-ermittlungsstand-der-heiratswunsch-der-tochter-und-hiervon-abw/
Dresdner Medien verzichten auf diese Falschbezeichnung, das westdeutsche Madsack-Blatt “Leipziger Volkszeitung” benutzt sie weiter: “Das fremdenfeindliche Bündnis Legida”, LVZ vom 9.3.2015
Die Pegida-Proteste in Dresden vom 2.3.2015 – Hintergrund:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/03/oppositionsbewegung-pegida-am-2-3-2015-in-dresden-der-mitschnitt-auf-youtube-die-tricks-der-luegenpresse/